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Dazwischen mit AnniKa von Trier - Teil 1

Shownotes

Okay, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Also fange ich einfach an. AnniKa ist in Trier geboren, hat Abi gemacht, ist nach New York, dann nach Berlin, hat an der Volksbühne mit Castorf, Schlingensief und Marthaler gearbeitet – nebenbei heimlich im Heizungskeller ihr erstes Bühnenprogramm geprobt – und ist dann irgendwann einfach aufgetaucht. Mit Teller auf dem Kopf. Als Palma Kunkel, die singende Tellermiene. Mit IE übrigens. Ist wichtig.

Wir reden über:

  • Die Volksbühne in den 90ern – als noch Obdachlose in der Kantine wohnten und jeden Tag ein neuer Wahnsinniger zur Tür reinkam
  • Wien als zweite Heimat und das Accordion Festival, das ihr die Stadt Bezirk für Bezirk erschlossen hat
  • Einen Straßenmusiker am Alexanderplatz, dem sie ein Akkordeon NICHT verkauft hat
  • Gregor Gysi in Saarburg – ausverkauft, zweieinhalb Stunden, Karl Marx. Ja, wirklich.
  • Ihren 90-jährigen Vater, dem sie abends zudeckt und mit dem sie singt. Ich hab fast geweint.
  • Und warum 2026 eigentlich ihr Jahr ist – Akkordeon ist Instrument des Jahres. Na wenn das kein Zeichen ist.

Das ist Teil 1. Teil 2 kommt. Versprochen.

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